Unsere Lehrer und Trainer:

 

Raffaella Passiatore „Nähe ist keine Option“

Tangolehrerin mit pädagogischer Ausbildung in Musik und Pädagogik

 

Raffaella Passiatore tanzt schon ihr ganzes Leben lang. Mit Modern Dance nach der Martha Grahams Technik begann sie in Bari zu tanzen. Durch die Leidenschaft für Lateinamerika fand Raffaella schnell den Weg zum Argentinischen Tango. Seit nahezu 20 Jahren tanzt und unterrichtet sie Argentinischen Tango.

Kurse und Tangoworkshop bei: Rafael Ramirez (Argentinien/ Wien), Franz Schneider und Francine Perez (Salzburg), Ulli Barth Torres (Argentinien/Hamburg), Michael Domke und Gerrit Schüler (Bremen), Martin Birnbauer und Claudia Grava (Argentinien/Linz), Marisa Von Andel und Oliver Koch (Belgien/ Deutschland), Pablo Verón (Argentinien), Matthias Beutler (Deutschland), Susana Carmen Di Donato (Argentinien/Italien), Chechu Garcia (Argentinien/Barcelona) u.v.m.
Canyengue bei: Carlos “el Tordo”, Schüler von Rodolfo Cieri.
Gemeinsam mit Peter Siglreithmaier hält sie seit 2008 Tanzkurse und Workshops für die Kulturvereinigung Amphitheatrum Salzburg.

Unterrichtsmethodik von Raffaella

Raffaellas Unterrichtsstunden sind strukturiert gegliedert. Durch gezielte Ansätze gelingt es Raffaella den Lernenden einen gewissen Orientierungspunkt für den Tanz zu geben. Sie erkennt schnell, wo Bewegungsabläufe und Haltung im Detail verbessert werden können und gibt individuell angepasste Umsetzungshilfen.

Durch ihre freundliche und natürliche Art in Kombination mit ihren pädagogischen Fähigkeiten nimmt sie Anfängern die Scheu und hilft Fortgeschrittenen mit Erfolg an ihrer Technik zu feilen.

Besonders am Herzen liegt ihr der Erhalt des Tangos in seiner Ursprünglichkeit. Sie lehrt den Wert des Tangos als historische, soziale und künstlerische Originalität. Vertiefung in den Stilen und den Epochen sind ebenso Teil in ihrem Unterricht wie auch die Vermittlung der Notwendigkeit der engen Umarmung. Raffaella setzt somit Schwerpunkt auf Improvisation und Musik, mit Bespielen wird dies thematisiert und praktisch umgesetzt.

 

Peter Siglreithmaier